Hofladen Lemminger - Gemüse "Made in Mösbach"

Obst und mehr... eigener Anbau


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Kontakt:

 

Hofladen Lemminger

Max Lemminger

Renchtalstr. 21

77855 Achern-Mösbach

 

Tel.: 07841/9875

Fax: 07841/9872

 

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Öffnungszeiten:

 

Von April bis Oktober:

Montag – Freitag

8.00 – 19.00 Uhr

Samstag

8.00 - 18.00 Uhr

 

Von November bis März:

Montag – Samstag

8.00 – 18.00 Uhr

Gewächshaus

Im Februar pflanzen wir in das ungeheizte Gewächshaus Salat, Radieschen und Kohlrabi.

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Nach der Ernte im April wird das Haus für die nächste Pflanzung vorbereitet. Nun werden Tomaten, Gurken und Paprika kultiviert.

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Besonderen Wert legen wir auf den Einsatz von Nützlingen zur Bekämpfung von Schädlingen. So werden z. B. Schlupfwespen gegen Weiße Fliege, Marienkäfer gegen Blattläuse oder Raubmilben gegen Thrips eingesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: es besteht keine Gefährdung durch Pflanzenschutzmittel, keine Rückstände auf den Pflanzen und das Aroma ist einfach besser. Ein höherer Anwendungsaufwand und höhere Kosten rechtfertigen daher die Preisgestaltung. Optimaler Dünger- und Mineralstoffeinsatz gewähren einen guten Ertrag. Zur fachgerechten Unterstützung richten wir uns nach unserem Nützlingseinsatz-Berater.

Zwetschgen

wir ueber uns 06Die Zwetschge begleitet uns von Juli bis Oktober durch den Sommer. Früher gab es lediglich 2 Sorten, die Bühler Frühzwetschge und die Hauszwetschge. Diese Sorten waren optimal zum Essen, für Kuchen, zum Dörren und zum Schnapsbrennen. Daher haben wir diese Sorten immer noch im Sortiment und es sind auch unsere Lieblingssorten. Da ein Zwetschgenbaum in längstens 3 Wochen abgeerntet ist, benötigen wir ca. 15 Sorten (Ruth Gerstetter, Katinka, Ersinger, Hanita, Bühler Vorboten, Bühler, Hanka, Cacaks Fruchtbare, Cacaks Schöne, Ortenauer, Jojo, Top, Hauszwetschge, Presenta und Elena) um durchgehend diese leckere Frucht anbieten zu können. Für den Direktverkauf ernten wir die Zwetschge reif, sie schmeckt dann einfach besser. Wichtig für den Endverbraucher ist auch, dass sich der Stein gut löst.

Verarbeitet ist die Zwetschge auch lecker.

Probieren Sie doch mal:

Zwetschgenwasser

Zwetschgenlikör

Zwetschgen-Fruchtaufstrich mit Zimt und Vanille

Zwetschgen-Fruchtaufstrich mit Schuss

sonstiges Obst

Johannisbeeren                schwarz und rot (Junker von Teets, Red Lake, Rovada)

Stachelbeeren                 (Rote Triumph, Achilles, Xenia)

Quitten                          (Birnenquitten)

Pfirsiche                         (verschiedene gelb- und weißfleischige Sorten wie Red Heaven, South Heaven, Ellerstetter, Tellerpfirsich)

Nektarinen                     (gelb- und weißfleischige)

Mirabellen                      (Nancy, Bellamia)

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Kirschen

Mösbach ist das Kirschendorf in der Ortenau. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass hier einige Felder der leckeren Frucht zu finden sind. Am Schönsten ist es bei uns im Frühling. Im April verwandelt die Kirschenblüte unsere hügelige Landschaft in ein wahres Blütenmeer, das Einheimische sowie Gäste jedes Jahr wieder zum Staunen bringt. Dann feiern wir unseren Kirschblütenzauber.

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Kirschen gibt es bereits seit 2000 Jahren. Unterteilt werden sie in Tafelkirschen, Brennkirschen und Sauerkirschen.

Charakteristisch für die Tafelkirsche sind ihre Größe, ihr harmonisches Aroma, die Knackigkeit, die Makellosigkeit und die glänzende rot-braune Farbe. Sie sollten nicht stark platzanfällig sein, einen langen Stiel mit einzelnen Früchten haben bei einem gleichmäßigen Ertrag. Im Gegensatz zum Kernobst steht der Sortenname bei der Vermarktung nicht im Vordergrund, wichtig ist die Qualität. Wir haben folgende Sorten:

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Burlat, Oktavia, Kordia, Regina und Sunrise

Aufgrund ihres hohen Zuckergehalts (Öchsle) sind die Brennkirschen besonders geeignet zum Schnapsbrennen. In Mösbach wurden spezielle Brennkirschen gezüchtet, die wichtigste Sorte ist der „Dolleseppler“ – die Streuobstsorte des Jahres 2000. Der „Dolleseppler“ ist eine schwarze aromatische Herzkirsche mit starkfärbendem Saft und zäher Fruchthaut. Sie haben einen hohen Ertrag, sind frostwiderstandsfähig, robust und vital, platzfest und leiden wenig unter Fäulnis. Zudem sind sie schüttelfähig, d. h. wenn der Baum bei der Ernte geschüttelt wird, fallen die Früchte ohne den Stiel aufs Tuch. Dies ist wichtig zum Einmaischen, da die Stiele Bitterstoffe enthalten.

Streuobstsorte des Jahres 2015 ist die Brennkirsche "Benjaminler". Es ist eine große Ehre für ein so kleines Dorf, gleich zwei Kirschen-Züchtungen als Streuobstsorte des Jahres prämiert zu bekommen.

Ernte:

Die Brennkirschen werden geschüttelt. Zuerst legt man große Kirschentücher unter den Baum, meist sind es 4 große Tücher. Vor Jahren hatte man nur Seilschüttler. Mit dem Seilschüttler begann der Massenanbau der Kirschen. Was vorher mühselig mit Leitern und Körben in Handarbeit geerntet wurde (streifen), erledigt diese Maschine in Verbindung mit Tüchern (anfangs aus Jute, später Kunststoff) in einem Bruchteil an Zeit.

Heutzutage werden immer modernere Maschinen, so auch Kirschenschüttler gebaut. Der Stammschüttler kann direkt am Stamm arbeiten. Alle beweglichen Teile (Kran, Zange, Ausleger) werden mittels Öldruck betrieben, während der Ekzender über die Zapfwelle angetrieben wird. Die Früchte werden in kreisenden Bewegungen in 5 – 20 Sekunden vom Baum geschüttelt. Auf dem Tuch werden kleinere Äste, Blätter und Stiele ausgeblasen. Nur die Kirschen, ohne Stiel und Laub, werden in Fässern gesammelt und zu Hause eingemaischt.

Eine weitere Einnahmequelle gibt es seit einigen Jahren durch Ferrero. Sie benötiget die Brennkirschen zur Herstellung von „Mon Cherie“. Dafür müssen die Kirschen eine bestimmte Größe haben, unbeschädigt und ohne Stiel sein.

Durch unsere umwelt- und nützlingsschonende Bewirtschaftung gibt es immer mehr Imker, die ihre Bienenvölker in unsere Obstfelder aufstellen, wodurch wir optimale Befruchtungsverhältnisse haben und beide davon profitieren. So entsteht unser sortenreiner Kirschblütenhonig, denn in der Kirschenblütenzeit blühen keine anderen Obstarten.

Unser neuestes Projekt ist die Überdachung der Kirschenanlage zum Schutz vor Hagel, Regen und Schädlingen.

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Erdbeeren

Erdbeeren

 Wenn die Erdbeerernte beginnt ist der Sommer nicht mehr weit. Die duftenden Früchte sind die Vorboten langer Tage und lauer Nächte. Ab Ende April/Anfang Mai sehen wir wieder rot.

 

Botanisch gesehen ist die Erdbeere eine Staude aus der Familie der Rosengewächse und gehört damit zur selben Pflanzenfamilie wie Äpfel, Kirschen und Quitten. Die heutigen Garten-Erdbeeren stammen nicht von den wilden Wald-Erdbeeren ab, sondern sind um 1750 aus Kreuzungen der Chile-Erdbeeren mit der nordamerikanischen Scharlach-Erdbeere entstanden. Die Hybride verbreitete sich schnell in den Gärten Europas und wurde als Ananas-Erdbeere bezeichnet. Sie gilt als die Urmutter der heute bekannten Garten-Erdbeere.

Sie besteht zwar zu 90 % aus Wasser, dennoch bietet sie ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Dafür verantwortlich ist ihr Gehalt an Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Aromastoffen. Sie enthält nur 33 Kilokalorien pro 100 g Erdbeeren, darin sind aber 64 mg Vitamin C, Vitamin A, B1, B2 sowie viele Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und Magnesium enthalten. Die Erdbeere wirkt blutdrucksenkend und hat Rekordwerte bei Folsäure. Folsäure wirkt blutbildend und fördert außerdem Optimismus, Gelassenheit, innere Ruhe und guten Schlaf.

Pflanzung:

Wir pflanzen jedes Jahr im August. Das Pflanzgut wird von anerkannten Vermehrungsbetrieben bezogen. Zuerst wird schwarze Lochfolie auf die Erde gelegt, damit wird das Graswachstum verhindert und das Wachstum der Pflanze beschleunigt, da sich die Folie bei Sonneneinstrahlung erwärmt. Zum Schutz vor Schmutz wird Stroh eingelegt. Um einen besseren Ertrag zu garantieren, wird jedes Jahr neu gepflanzt und die Felder für die Fruchtfolge gewechselt.

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Im Februar werden die Erdbeerfelder mit Folie und Vlies zur Verfrühung abgedeckt, bis die Pflanzen blühen.

Wir haben mehrere leckere Sorten im Anbau, auch solche, die man im Handel normalerweise aufgrund ihrer eingeschränkten Haltbarkeit und Transportfähigkeit nicht kaufen kann.

Dream:                     sehr frühe Sorte, bei Vollreife sehr geschmackvoll

Clery:                    frühe italienische Sorte, gut haltbar bei kräftigem Aroma

Darselect:           mittelfrühe französische Sorte mit kräftigem Wuchs, gute für Marmelade

Sonata:                                mittelfrühe Sorte, sehr süß, gute Haltbarkeit

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Birnen

Die meisten Birnensorten kann man nicht lange lagern, deshalb kann man sie nur wenige Wochen im Jahr kaufen. In unserem Birnenkühlhaus können wir die Sorte Conference bis Mai bei einer Temperatur von 0,5 ° C lagern und anbieten. Diese Sorte ist sehr süß, saftig und fruchtig, ideal zum Essen, für Kuchen, Kompott oder Obstsalat.

Gellerts Butterbirne             kleinere Sorte mit einem eigenen schmackhaften Aroma

Gute Luise                         edel aromatisch und nussig

Clapps Liebling                    fein säuerlich bis süß, glatte und harte Schale

Santa Maria                        sehr süß, saftig, aromatisch

Concorde                          süß, festes Fruchtfleisch, gute Haltbarkeit, glatte Schale

Conference                       süß, saftig, gute Haltbarkeit, rauhe Schale

Williams Christ                    die beste Sorte für unseren Birnenbrand

Äpfel

Äpfel rund ums Jahr:                  

Herkunft:

Der Apfel stammt ursprünglich aus Asien. Er galt damals bereits als Heilmittel.

Sortenvielfalt:

Früher gab es weltweit mehr als 20.000 Apfelsorten, heute gibt es in Deutschland noch ca. 1.500 Sorten, von denen nur noch ca. 60 Sorten wirtschaftlich vermarktet werden. Das Augenmerk der Vermarktung wird auf wenige globale Sorten gelegt, Vielfalt und Sortenreichtum gehen zunehmend verloren.

Der überwiegende Teil unserer Apfelanlagen sind aus Spalier, d. h. kleine schmale Bäume, die man gut vom Boden aus bepflücken kann. Die Pflege ist intensiver, es ist z. B. ein Winter- und ein Sommerschnitt erforderlich. Von Vorteil ist natürlich, dass die Bäume nicht so anfällig für Pilzkrankheiten sind. Die Ernte der ersten Sommeräpfel beginnt Ende Juli, diese Sorten sind noch nicht lagerfähig, das heißt, man muss sie recht schnell essen. Erst Ende August/Anfang September werden die Lager- bzw. Winteräpfel gepflückt. Diese werden bei uns im Naturkühlhaus (wird nur gekühlt und befeuchtet) gelagert und nach Bedarf verkauft. So können wir bis Juli eigene Äpfel anbieten.

Unsere Apfelsorten:

Sommeräpfel:

Delbard-Estival:                 fein süßlich                        Ernte: August

Galmac:                           süß-säuerlich                    Ernte: Ende Juli/Anfang August

Klarapfel                          säuerlich                              Ernte: Mitt Juli

Jakob Fischer                   säuerlich                              Ernte: Anfang August

Piros:                              süßlich                                Ernte: Ende Juli

Summerred:                     säuerlich                             Ernte: Ende Juli

                        

Lageräpfel:

Berlepsch:                        fein säuerlich, würzig    Ernte: September - Dezember

Boskoop:                          herb-säuerlich                  Ernte: Oktober - Dezember

Braeburn:                         süß-säuerlich                    Ernte: Oktober – Mai

Elstar:                              süß-säuerlich, würzig,   Ernte: September – März

Gala:                               süß                                        Ernte: September – April

Glocken:                          säuerlich                             Ernte: Oktober – Juni

Idared:                              säuerlich                             Ernte: Oktober – Mai

Jona-Gold:                        fein süßlich                        Ernte: Oktober – Juli

Rubinette:                        süßlich-würzig                  Ernte: September – März

Apfel   Apfel   Apfel

Hochstammäpfel:

Wir führen mehrere Sorten Hochstammäpfel, die völlig unbehandelt sind, d. h. sie werden nicht gespritzt. Einen Winterschnitt benötigen sie aber auch. Die Bäume sind normale Apfelbäume mit einem hohen Stamm, überwiegend als Streuobstwiese. Meistens sind es traditionelle Sorten wie Klarapfel, Ulmer Polizei, Brettacher, Gravensteiner, Gallwiner oder Winterrenette. Diese Sorten alternieren gerne, d. h. in einem Jahr tragen sie viele Früchte, dafür im nächsten Jahr weniger oder gar keine. Diese alten Sorten haben ein typisches intensives Aroma, das man sofort am Geschmack erkennt. Je nach Sorte sind sie bis Weihnachten oder sogar bis April haltbar.

Apfel – der gesunde Imbiss

Dass der regelmäßige Verzehr von Äpfeln sehr gesund ist, ist kein Geheimnis. Im Apfel sind alle wichtigen Vitamine enthalten, vor allem Provitamin A, die Vitamine B1, B2, B6, E und C sowie Niacin und Folsäure. Pektin ist als wichtiger Inhaltsstoff für die Senkung des Cholesterinspiegels verantwortlich, er bindet Schadstoffe und schwemmt sie aus dem Körper. Außerdem enthalten Äpfel ebenso wie naturtrüber Apfelsaft Polyphenole, die vor Herz- und Gefäßerkrankenungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes mellitus und Krebs schützen sollen.

Äpfel sollten mit Schale verzehrt werden, da bis zu 70 Prozent der Vitamine in oder direkt unter der Schale stecken. Die Apfelschale ist zudem reich an Eisen, Magnesium, ungesättigten Fetten und bioaktiven Substanzen. Praktisch verpackt in der eigenen natürlichen Schale sind sie jederzeit der ideale Imbiss: sie liefern Vitamine, schützen vor Krankheiten, sind gut für die Zähne und schmecken lecker. Und das alles bei 60 kcal pro Apfel – was will man mehr?

Lagerung

Äpfel lassen sich am besten an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren, idealerweise im Keller oder Kühlschrank. Da Äpfel ein Reifegas ausströmen, sollten sie nicht mit anderem Obst oder Kartoffeln gelagert werden. In der Obstschale in der Wohnung halten die knackigen Früchte bis zu 10 Tage frisch.

 

Produkte

Wir haben unser Sortiment kontinuierlich erweitert und für die Direktvermarktung ausgelegt. So können wir das ganze Jahr über Äpfel, von Juli bis Oktober Zwetschgen und Gemüse je nach Saison anbieten. Auch alte Apfelsorten wie z. B. Gravensteiner, Ulmer Polizei-Apfel oder Berlepsch wurden nur zum Direktverkauf angepflanzt. Ebenso alte Gemüsesorten wie z. B. Pastinaken.

Brennerei

Besondere Sorgfalt bei der Auswahl der Früchte ist das Geheimnis eines guten Edelbrandes.wir-ueber-uns 25

Nur reife und aromatische Früchte werden geerntet und weiterverarbeitet. In unserer Brennerei werden Kirschen, Zwetschgen, Mirabellen, Williams Christ Birnen und Äpfel gebrannt.

Lange Tradition hat der Kirschenanbau in Mösbach. Seit 1726 erhielten die Bewohner des Amtes Oberkirch die Genehmigung zum Brennen von eigenen Kirschen. Damit wurde die Grundlage für die Kleinbrennereien geschaffen, die immer mehr an Bedeutung gewann. Es wurden auch bessere, ertragreichere und widerstandsfähigere Sorten gezüchtet, wie z. B. Benjaminler, Dolleseppler, Donather, usw. Diese Sorten wurden nach ihren Erfindern, die Mösbacher waren, benannt. Die Sorte "Dolleseppler" wurde in Jahr 2000 und die Sorte "Benjaminler" 2015 bundesweit zur Streuobstsorte des Jahres gekürt.

 

2014 haben wir neben anderen Prämierungen für unser Mirabellenwasser einen Ehrenpreis, d.h. höchste Auszeichnung, erhalten.

 

 

Wochenmarkt

Wir besuchen seit 1977 mittwochs und samstags den Wochenmarkt in Gaggenau.

Wochenmarkt Obsthof LemmingerMaria Lemminger und ihr Sohn Max begannen an einem eigenen Stand selbstangebautes Obst und Gemüse zu verkaufen. Anfangs fand der Wochenmarkt noch hinter dem Rathaus statt. Nachdem die Innenstadt verkehrsberuhigt und ein Rathausplatz angelegt wurde, wird der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz abgehalten. In den frühen Jahren dienten uns ein großes Brett auf zwei Böcken und eine mechanische Gewichtswaage. Es wurden nur eigene Produkte wie Äpfel, Tomaten und Zwetschgen verkauft. Erst 1993 wurde in einen Verkaufsanhänger investiert. Natürlich sind heute noch die eigenen Produkte Hauptbestandteil unseres Warenangebotes am Wochenmarkt. Zusätzlich werden auch noch Produkte angeboten, die nicht bei uns wachsen oder die wir nicht anpflanzen z. B. Südfrüchte wie Zitronen, Orangen, Clementinen, Ananas oder Mangos. Heute arbeiten wir mit einer elektronischen Waage.

Wochenmarkt Obsthof Lemminger   Wochenmarkt Obsthof Lemminger

 

Umwelt

Wir sind ein zertifizierter Betrieb und dem Global-Gap QS (Q für Qualität und S für Sicherheit) über die REO Oberkirch angeschlossen. Das QS-Prüfsystem gewährleistet bei Obst und Gemüse eine stufenübergreifende Qualitätssicherung. Sie beginnt beim Anbau und der Ernte und geht über den Großhandel bis hin zur Obst- und Gemüsetheke im Einzelhandel. Nur geprüfte Erzeugnisse dürfen das Prüfsiegel tragen. Es garantiert dem Verbraucher die lückenlose Qualitätssicherung. Wesentlicher Bestandteil der Kontrolle ist das Rückstandsmonitoring. Eine regelmäßige Teilnahme ist Pflicht und die definierten Vorgaben müssen eingehalten werden. Geprüft wird die Bodenbearbeitung, die Aussaat bzw. Pflanzung, der Pflanzenschutz, die Düngung, die Hygiene, die Lagerung und die Kennzeichnung. Wichtiger Bestandteil ist auch die Eigenkontrolle, damit die Einhaltung der Kriterien ständig geprüft und eingehalten werden. Alle Anforderungen werden regelmäßig von unabhängigen Auditoren überprüft.

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